Eine neue Ära beginnt für Oetterli Kaffee

Spatenstich Oetterli Kaffee

http://pt.megapenissize.com/ http://pt.megapenissize.com/ Nach über 120 Jahren verlässt Oetterli Kaffee die Stadt Solothurn. Jetzt hat der Spatenstich für den Neubau in Biberist stattgefunden.

penispomp SpatenstichV.l.: Fredy F. Laubscher (Bauingenieur), Adrian Mollet (Architekt), Bernhard Mollet (GL Oetterli Kaffee), Daniel Sterki (Bau), Guido Sterki (Bau)

homme cherche femme a Vilvorde (Vilvoorde) Ende 2017 soll die neue Fabrik der Oetterli & Co. AG auf Biberister Boden bezugsbereit sein. Am Dienstag, 7. März 2017 hat der Spatenstich auf dem Dribischrüz-Areal bei der Auffahrt zur Westtangente stattgefunden. Und Bernhard Mollet, Geschäftsführer von Oetterli Kaffee, Bauingenieur Fredy Laubscher, Baumeister Daniel und Guido Sterki, sowie Mollets Bruder, Adrian Mollet, der für die Bauleitung zuständig ist, wünschten sich auf dem erworbenen Stück Land eine gute Zusammenarbeit. Am Donnerstag sollen bereits die Bagger auffahren.

Zwar zieht das Traditionsunternehmen nach über 120 Jahren aus der Stadt Solothurn. Die Postleitzahl und Ortsbezeichnung bleibt der Rösterei aber erhalten. Für Bernhard Mollet ist es daher kein Wegzug aus Solothurn. «Die Firma ist seit 1895 hier verankert, es war daher nie ein Thema aus Solothurn wegzuziehen.» Er hätte aber gerne die Stadt berücksichtigt, doch habe sich nichts ergeben. Am neuen Standort bleibt das 12-köpfige Oetterli-Team bestehen. Und auch ein Fabrikladen soll es wieder geben.

1000 Quadratmeter gross und zweistöckig wird der neue Gewerbebau der Kaffeerösterei am Hunnenweg 6. Die Fläche sei nicht viel grösser als die jetzige, meint Mollet. Die Abläufe seien aber einfacher, weil sich sowohl Büro, als auch Produktion auf der gleichen Etage befinden werden. «Das Personal ist so näher beieinander und kann sich austauschen», sagt Mollet. Der obere Stock werde vermietet.

Seit Mitte 2015 steht das 2,5 Millionen Franken teure Bauprojekt auf Mollets Radar. «So ein Projekt mache ich nur einmal im Leben», sagt der Unternehmer, und man solle bei solchen Projekten nicht zuwarten, bis sich irgendwann etwas Besseres ergibt. Für die nächsten 50 Jahre wird nun voraussichtlich Kaffee auf dem Dribischrüz-Areal produziert. Solange hat Mollet das Baurecht für das Stück Land erworben. Es könne aber bis auf 100 Jahre verlängert werden.

von Caroline Beck — az